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Seeed

Seeed
Seeed, das ist eher Gesamtkunstwerk als eine klassische Band. Die aus elf Musikern bestehende Formation gründete sich 1998 als "mobiles Reggae-Sondereinsatzkommando" und verband damit von Anfang an das Konzept einer Marching Band mit Reggae, genauer Sub und Dub. Die individuelle Klasse der einzelnen Bandmitglieder hatte bald zur Folge, dass sich Seeed mit dem ersten Album New Dubby Conquerors (2001) vor Anerkennung und Fans kaum retten konnte. Seit 2000 fanden mehrere Songs in Kino-Soundtracks Verwendung, 2001 war die Band Vorgruppe von R.E.M. Spätestens mit Music Monks (2003) gelang auch der internationale musikalische Durchbruch - nicht nur in Europa sondern auch in Jamaika und Trinidad und Tobago. Mit dem Gewinn des Bundesvision Song Contests 2006 und einem Auftritt bei der Eröffnungsfeier der Fußball-WM 2006 in München spielten sich Seeed vollends in die Herzen der deutschen Musikliebhaber. 

Seeed Reunited: Mit "Molotov" zurück in die Charts

Nach kreativer Pause und Soloprojekten wie Peter Fox, Dellé und Boundzound fand sich die Band 2010 für ein neues Studioalbum zusammen, das die Herzen alter und neuer Fans auf Anhieb eroberte. Seitdem folgt ein Release nach dem anderen. Nach dem musikalischen Lebenszeichen "Molotov/Wonderful Life" (2011) veröffentlichten die mittlerweile mehrfach preisgekrönten Berliner 2012 ihr aktuelles Album Seeed, das bis 2013 live auf Tour vorgestellt wurde.

Seeed on tour: Sommer der Festivals

2014 steht für die Berliner Dancehall-Reggae-Superstars ganz im Zeichen diverser Festivals. Nach Konzerten in Südamerika verschlägt es den musikalischen Elfer u.a. zum Hessentag nach Bensheim, zum Southside und Hurricane Festival, zum Kölner Summerjam und zum Ferropolis. Tickets für die kommenden Veranstaltungen sind hier erhältlich.